Gewichtsschwankung: Ist meine Schwankung normal?
Dein Gewicht springt von Tag zu Tag, obwohl du nichts anders machst? Füge deine Messungen ein oder lade einen Export. Der Rechner zeigt, wie stark deine Werte um deinen Trend schwanken, welche Tage herausfallen und wie die letzten zwei Wochen im Vergleich zu deinem eigenen Verlauf aussehen.
Deine Daten verlassen nie deinen Browser
Die Berechnung läuft vollständig auf deinem Gerät. Es gibt keinen Upload, kein Konto und keine Speicherung auf unserem Server.
Reihenfolge und Trennzeichen sind egal, Komma oder Punkt als Dezimalzeichen. Mehrere Messungen an einem Tag werden gemittelt.
Datei hierher ziehen oder
Apple Health (export.zip oder export.xml), Withings (weight.csv oder ZIP), Google Fit (Takeout-CSV), Happy Scale, Libra, openScale, Trendcurve und jede CSV mit Datums- und Gewichtsspalte.
Von gestern auf heute
Deine Schwankung Beispieldaten
Das sind ausgedachte Beispieldaten über zwölf Wochen, damit du siehst, wie ein Ergebnis aussieht. Füge oben deine eigenen Messungen ein.
Einordnung
Größte Ausreißer
| Datum | Tageswert | Trend | Abweichung |
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| Datum | Tageswert | Trend | Abweichung |
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Was hinter einem Sprung stecken kann
Ein Sprung über Nacht besteht fast immer aus Wasser und Mageninhalt, nicht aus Fett. Diese Gründe kommen häufig vor; oft wirken mehrere zusammen.
- Salzreiches Essen: Viel Salz bindet vorübergehend mehr Wasser im Körper. Die Waage zeigt das am nächsten Morgen, nach ein paar Tagen normalen Essens geht es wieder zurück. Mehr dazu
- Mehr Kohlenhydrate: Der Körper speichert Kohlenhydrate als Glykogen und lagert dabei Wasser mit ein. Nach einem kohlenhydratreichen Tag steigt die Zahl, ohne dass Fett dazugekommen ist. Mehr dazu
- Training: Nach ungewohnt hartem oder neuem Training halten die Muskeln zur Reparatur mehr Wasser. Das zeigt sich einige Tage auf der Waage und legt sich wieder. Mehr dazu
- Zyklus: Viele Frauen sehen in der zweiten Zyklushälfte und vor der Periode höhere Werte, weil Hormone den Wasserhaushalt verschieben. Nach Beginn der Periode sinken sie meist wieder. Mehr dazu
- Verdauung: Was noch im Darm ist, wiegt mit. Unregelmäßige Verdauung oder eine große, ballaststoffreiche Mahlzeit am Vorabend verschieben den Morgenwert.
- Uhrzeit und Umstände: Abends, nach dem Essen, mit Kleidung oder auf einem anderen Boden zeigt die Waage anders als morgens nüchtern. Gleiche Bedingungen machen deine Werte vergleichbarer. Mehr dazu
Automatisch jeden Tag: Trendcurve für iPhone und Android
Die App liest dein Gewicht aus Apple Health oder Health Connect und zeigt Trend und 7-Tage-Änderung, ohne Kopieren und Einfügen. Kostenlos, ohne Konto, deine Messungen bleiben auf deinem Gerät.
In der App automatisch, jeden Tag
Trendcurve rechnet deinen Trend nach jeder Messung neu, liest dein Gewicht auf Wunsch aus Apple Health und übernimmt deine Historie per Import aus Happy Scale, Libra, openScale oder Excel. Einzelne Ausreißer kannst du ignorieren, mit Markern hältst du Ereignisse wie ein salziges Essen oder ein neues Training fest. Trend, Marker und das Ignorieren von Messungen sind kostenlos.
Warum schwankt das Gewicht täglich?
Die Zahl auf der Waage ist die Summe aus Körperfett, Muskeln, Knochen, Wasser und allem, was gerade in Magen und Darm ist. Fett verändert sich langsam, Wasser und Mageninhalt dagegen von einem Tag auf den anderen. Deshalb kann die Waage morgen mehr zeigen, obwohl du alles richtig gemacht hast.
Wie stark das ausfällt, ist von Mensch zu Mensch verschieden. Genau deshalb vergleicht dieser Rechner dich nicht mit anderen, sondern mit deinem eigenen Verlauf: Wie weit liegen deine Tageswerte üblicherweise neben deinem Trend, und fällt ein Tag aus diesem Rahmen?
So liest du das Ergebnis
- Die typische Schwankung ist die Streuung deiner Tageswerte um den Trend. Ein Tageswert, der um diesen Betrag über oder unter dem Trend liegt, ist für dich gewöhnliches Rauschen.
- Tage im üblichen Band zeigt, wie viele deiner Messungen höchstens eine typische Schwankung vom Trend entfernt lagen. Die übrigen Tage sind deine Ausreißer.
- Die Ausreißer-Tabelle nennt die Tage mit der größten Abweichung nach oben und unten. Oft erkennst du darin Muster wie ein salziges Essen am Vortag, Training oder den Zyklus.
- Die Einordnung vergleicht die letzten 14 Tage mit deinem übrigen Verlauf: ruhiger, typisch für dich oder unruhiger.
Wie der Rechner rechnet
Der Trend entsteht wie in der Trendcurve-App mit exponentieller Glättung: Mehrere Messungen eines Tages werden gemittelt, jede neue Messung zieht den Trend um 10 Prozent in ihre Richtung. Die typische Schwankung ist die Standardabweichung der Tageswerte vom Trend über die letzten 90 Tage. Die ersten 7 Messtage zählen nicht mit, solange sich der Trend noch einpendelt, sofern danach genug Werte übrig bleiben.
Für die Einordnung teilt der Rechner die Streuung der letzten 14 Tage durch die Streuung des ganzen Zeitraums. Liegt sie unter dem 0,8-Fachen, gilt die Phase als ruhig, über dem 1,25-Fachen als unruhig, dazwischen als typisch für dich. Diese Grenzen sind eine Festlegung des Rechners, keine medizinische Norm. Der Vergleich erscheint ab 28 ausgewerteten Messtagen, davon mindestens 5 in den letzten 14 Tagen.