Wochendurchschnitt Gewicht berechnen

Füge deine Messungen ein oder lade einen Export. Der Rechner fasst jede Kalenderwoche von Montag bis Sonntag zusammen und zeigt dir den Durchschnitt, die Änderung zur Vorwoche in kg und in Prozent deines Körpergewichts und daneben das Trendgewicht. Für Abnehmen, Halten, Bulk und Cut.

Deine Daten verlassen nie deinen Browser

Die Berechnung läuft vollständig auf deinem Gerät. Es gibt keinen Upload, kein Konto und keine Speicherung auf unserem Server.

Reihenfolge und Trennzeichen sind egal, Komma oder Punkt als Dezimalzeichen. Mehrere Messungen an einem Tag werden gemittelt.

Datei hierher ziehen oder

Apple Health (export.zip oder export.xml), Withings (weight.csv oder ZIP), Google Fit (Takeout-CSV), Happy Scale, Libra, openScale, Trendcurve und jede CSV mit Datums- und Gewichtsspalte.

Bestimmt nur die Farben: Salbei heißt Richtung Ziel.

Deine Wochen Beispieldaten

Das sind ausgedachte Beispieldaten über zwölf Wochen, damit du siehst, wie ein Ergebnis aussieht. Füge oben deine eigenen Messungen ein.

Letzter Wochendurchschnitt
Änderung zur Vorwoche
Ø Änderung pro Woche
Tageswerte (Rauschen) Wochendurchschnitt Trend

Änderung je Woche

Wochentabelle

Die Datei entsteht in deinem Browser, Trennzeichen passend für Excel und Numbers.

Automatisch jeden Tag: Trendcurve für iPhone und Android

Die App liest dein Gewicht aus Apple Health oder Health Connect und zeigt Trend und 7-Tage-Änderung, ohne Kopieren und Einfügen. Kostenlos, ohne Konto, deine Messungen bleiben auf deinem Gerät.

Dein Trend nach jeder Messung, nicht nur am Sonntag

Trendcurve rechnet dein Trendgewicht nach jeder Messung neu und zeigt die 7-Tage-Änderung. Als Verfahren wählst du einen gleitenden Durchschnitt über 7 oder 14 Tage oder eine exponentielle Glättung, alles kostenlos. Dein Gewicht liest die App auf Wunsch aus Apple Health. Mit Pro siehst du dein Wochentagsmuster: wie weit jeder Wochentag im Mittel über oder unter deinem Trend liegt.

Warum der Wochendurchschnitt mehr sagt als ein Einzelwert

Dein Gewicht schwankt von Tag zu Tag, oft um ein bis zwei Kilo, durch Wasser, Salz, Kohlenhydrate und Verdauung. Ein einzelner Wert sagt deshalb wenig darüber, ob du in dieser Woche Fett verloren oder zugelegt hast.

Der Wochendurchschnitt fasst alle Messtage einer Kalenderwoche zusammen. Ein Ausreißer verschiebt ihn bei sieben Messtagen nur um ein Siebtel seiner Größe: Ein Wert 1,4 kg über deinem üblichen Niveau hebt den Durchschnitt um 0,2 kg. Und weil jeder Wochentag genau einmal darin steckt, gleichen sich ein schwereres Gewicht nach dem Wochenende und ein leichterer Tag unter der Woche aus.

Beim Cut oder Bulk kannst du so dein Tempo prüfen: Liegt der Durchschnitt dieser Woche 0,3 kg unter dem der Vorwoche, ist das belastbarer als der Vergleich zweier einzelner Montage.

Wo der Wochendurchschnitt schwächer ist als ein gleitender Trend

  • Er bewegt sich in Stufen. Innerhalb einer Woche bekommst du keinen neuen Wert, erst mit der nächsten vollständigen Woche. Ein gleitender Trend rechnet nach jeder Messung neu.
  • Er beschreibt im Mittel die Wochenmitte. Am Sonntag ist der Durchschnitt also schon einige Tage alt.
  • Fehlende Tage verzerren ihn. Wiegst du nur am Montag und Dienstag, besteht der Durchschnitt nur aus den Tagen nach dem Wochenende, die bei vielen Menschen höher liegen. Ein Trend bezieht die Wochen davor mit ein und kommt mit Lücken besser zurecht.
  • Die Kalendergrenze ist willkürlich. Ein Wochenende mit salzigem Essen landet in einer bestimmten Woche und kann dort die Änderung zur Vorwoche verstärken, in der Woche danach wieder abschwächen.
  • Die Änderung zwischen zwei Wochen beruht auf höchstens sieben Werten je Seite. Über mehrere Wochen betrachtet wird sie ruhiger, deshalb zeigt der Rechner auch die durchschnittliche Änderung pro Woche.

So rechnet der Rechner

  1. Mehrere Messungen an einem Tag werden zuerst zu einem Tageswert gemittelt, wie in der Trendcurve-App. Ein Tag mit drei Wiegungen zählt also nicht dreifach.
  2. Jede Kalenderwoche läuft von Montag bis Sonntag in deiner Ortszeit, die Wochennummer folgt ISO 8601.
  3. Der Wochendurchschnitt ist das Mittel der Tageswerte dieser Woche. Die Änderung bezieht sich auf die vorige Woche mit Messungen. Fehlt eine Woche dazwischen, steht in der Tabelle, auf welche Woche sich die Änderung bezieht.
  4. Die Änderung in Prozent ist die Änderung geteilt durch den Durchschnitt der Vorwoche.
  5. Daneben steht das Trendgewicht am Sonntag der Woche, in der laufenden Woche am letzten Messtag. Es entsteht mit exponentieller Glättung, dem Standardverfahren der App.

So nutzt du die Tabelle

  • Vergleiche vor allem Wochen mit mindestens vier Messtagen und wiege dich unter möglichst gleichen Bedingungen, zum Beispiel morgens vor dem Frühstück.
  • Die Prozentspalte zeigt dein Tempo im Verhältnis zu deinem Gewicht. Die Trendcurve-App warnt, wenn ein Wunschtempo mehr als ein Prozent des Körpergewichts pro Woche beträgt.
  • Beim Bulk sind die Änderungen klein und wechseln oft das Vorzeichen. Schau dann auf die durchschnittliche Änderung über mehrere Wochen statt auf eine einzelne Woche.
  • Fällt eine Woche aus dem Rahmen (Feiertage, Reise, Krankheit, Zyklus), warte die Woche danach ab, bevor du an Kalorien oder Training etwas änderst.
  • Mit dem CSV-Export führst du die Tabelle in Excel, Numbers oder Google Tabellen weiter oder gibst sie deinem Coach.

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Häufige Fragen

Addiere die Tageswerte einer Kalenderwoche und teile durch die Zahl der Messtage. Bei 82,9, 82,5, 82,3, 82,2, 82,1, 82,4 und 82,4 kg sind das 576,8 geteilt durch 7, also 82,4 kg. Hast du an einem Tag mehrmals gewogen, mittelst du diese Werte zuerst zu einem Tageswert.

Je öfter, desto ruhiger der Durchschnitt. Mit sieben Messtagen steckt jeder Wochentag genau einmal darin. Der Rechner markiert Wochen mit weniger als vier Messtagen, weil dann einzelne Tage und der Wochenrhythmus den Wert stark prägen.

Der Wochendurchschnitt beschreibt im Mittel die Wochenmitte, das Trendgewicht den Sonntag. Die exponentielle Glättung bezieht außerdem die Wochen davor mit ein, mit abnehmendem Gewicht. Nimmst du gleichmäßig ab, liegt der Trend deshalb meist etwas über dem Wochendurchschnitt, nimmst du gleichmäßig zu, etwas darunter.

Der Wochendurchschnitt ist leicht nachzurechnen und passt zum Vergleich Woche gegen Woche, etwa in einem Trainingsprotokoll. Ein gleitender Trend rechnet nach jeder Messung neu, kommt mit fehlenden Tagen besser zurecht und hängt an keiner Kalendergrenze. In der Trendcurve-App wählst du zwischen einem gleitenden Durchschnitt über 7 oder 14 Tage und exponentieller Glättung.

Sie setzt die Änderung ins Verhältnis zu deinem Gewicht: Minus 0,6 kg bei einem Vorwochen-Durchschnitt von 83 kg sind minus 0,72 Prozent. So lassen sich Wochen und Menschen mit unterschiedlichem Gewicht vergleichen. Die Trendcurve-App warnt bei einem Wunschtempo von mehr als einem Prozent des Körpergewichts pro Woche.

Nein. Einlesen, Rechnen und auch die CSV-Datei entstehen vollständig in deinem Browser. Deine Gewichte werden weder an unseren Server noch an Analyse-Dienste übertragen.

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